Süd-Tansania-Safari

Diese Safari führt in den von Touristen wenig besuchten Süden des Landes. Seine Unberührtheit und der große Tierreichtum machen diese Safari zu etwas ganz besonderen. Im riesigen Selous Wildschutzgebiet gibt es am ehesten die Möglichkeit noch afrikanische Wildhunde in freier Wildbahn zu sehen und auf dem großen Rufiji Fluss wird eine Bootstour zu den großen Flusspferdherden und den Krokodilen am Ufer unternommen. Der Ruaha National Park ist der größte Tansanias und der wunderschöne Udzungwa National Park bietet mit seinen Bergen und dem Regenwald eine fantastische Abwechslung zur Savanne.

Alle Fahrten im Allradfahrzeug mit aufstellbaren Dach zur besseren Tierbeobachtung inklusive Treibstoff, alle National Park Gebühren, alle Übernachtungen mit Vollpension sowie der Wanderung und BootstourLeistungen


Süd-Tansania-Safari · Details

1. Tag: Ankunft in Dar es Salaam, der größten und wichtigsten Stadt Tansanias. Mit dem Taxi geht die Fahrt in dasZentrum der Millionen Metropole zur Übernachtung.

2. Tag: Die pulsierende inoffizielle Hauptstadt Tansanias hinter uns lassend, geht es Richtung Süden. In Chalinze ist der Abzweig Richtung Norden, während wir weiter südwärts mit viel weniger Verkehr die abwechslungsreiche Landschaft genießen können. Nach einer Pause in Morogoro, geht es durch den Mikumi National Park. Die Hauptstraße führt mitten durch, und man kann schon während der Fahrt Antilopen, Elefanten, Giraffen und vieles mehr sehen. Kurz hinter dem Park geht es in die Udzungwa Mountains. Während auf der einen Seite die hohen Berge mit glasklaren Bächen liegen, ist auf der anderen Farmland, mit Reisfeldern, die von den Bächen bewässert werden. Übernachtung im Hondo Hondo Camp, direkt an den wunderschönen Bergen.

3. Tag: Eine Wanderung in den traumhaften Regenwald mit seinen endemischen Stummelaffen und Mangaben zum Sanje Wasserfall ist sicherlich ein unvergesslicher Ausflug. Am Nachmittag kann einfach nur die schöne Aussicht vom Camp auf die Berge genossen werden, oder ein weitere Ausflug, z.B. in ein Dorf, unternommen werden. Übernachtung im schönen Hondo Hondo Camp

4. Tag: Durch die Berge, entlang des Ruaha Flusses und durch das Baobab Valley geht es Richtung Iringa. Das Valley hat seinen Namen von den Affenbrotbäumen (Baobabs) die hier dicht an dicht stehen. Das auf einem Hochplateau gelegene Iringa, ist die letzte Stadt bevor wir auf einer ca 120 km langen Piste an der Sunset Mountain Lodge am Ruaha National Park ankommen.

5. Tag: Ein grandioser Blick von der auf einer Anhöhe gelegenen Lodge über den Park, ist der Beginn einer grandiosen Pirschfahrt. Ausgerüstet mit einem Lunchpaket geht es den ganzen Tag in diesen tierreichen und landschaftlich abwechslungsreichen Park. Alles was Afrika an Großwild zu bieten hat, ist hier zu sehen. Mit etwas Glück auch die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde. Am Abend wartet ein schönes Abendessen in der Lodge bei einem herrlichen Sonnenuntergang.

6. Tag: Am Morgen geht es auf guter Teerstraße zum Mikumi National Park. Vom Restaurant hat man einen wunderschönen Blick auf das nur wenige Meter entfernte Wasserloch, das gerne von Elefanten aufgesucht wird und die weite Savanne. Übernachtung im Tan Swiss oder Angalia Camp

7. Tag: Am frühen Morgen, und am späten Nachmittag geht es auf Pirschfahrt um die Big Five zu sehen. Übernachtung wie am Vortag

8. Tag: Durch die Uluguru Berge geht die Fahrt an die Grenze des Selous Game Reserve. Hier ist Tourismus noch ein Fremdwort. Das Selous Mbega Camp ist die heutige Unterkunft.

9. Tag: Am Morgen geht es in das ca.50 000km² große Selous Game Reserve. Der Name stammt von einem britischen Großwildjäger, der 1917 in einem Gefecht mit der deutschen Schutztruppe umkam. Die Safari führt sowohl an dessen Grab als auch an die heißen Quellen, die Beho Beho Berge und den Tagalala See. Auch hier ist viel Großwild garantiert. Übernachtung Im Mbega Camp

10. Tag: Quer durch das ganze Reserve geht die heutige Safari zum Hauptcamp von Mbega. Das Camp liegt direkt am Rufiji Fluss. Vom Camp aus hat man eine grandiose Aussicht auf den breiten Strom mit seinen Flusspferden . Auf der Fahrt gibt es wieder viele Tiere zu sehen.

safari_tansania_rufiji_river
Auf dem Rufiji Fluss

11.Tag: Heute stehen zwei spezielle Safaris auf dem Programm. Eine besondere Form Natur und Tiere kennen zu lernen ist die Fußsafari. Mit einem Guide geht es zu Fuß in den Busch, und lernt Spuren zu lesen, und auch einmal andere Tiere Afrikas zu sehen, die man aus dem Jeep nicht sieht. Am Nachmittag geht es mit dem Boot zu den großen Flusspferdherden und Krokodilen am Ufer.

12. Tag: Über Sandpisten verlassen wir das Rufiji Gebiet nach Dar es Salaam. Vorbei geht die Fahrt an vielen traditionleen Dörfern. Auf Wunsch kann der Selous auch mit dem Buschflugzeug verlassen werden um direkt nach Sansibar zu fliegen.